ADHS-Coaching
Verstehen, warum du so bist, wie du bist.
Neurodivergenz und ADHS zeigen sich oft anders als das Klischee — gerade bei Frauen. Ich helfe dir bei der Einordnung und im Umgang mit den Symptomen. Für Selbstverständnis, nicht für ein Rezept.

ADHS ist selten der zappelige Junge aus dem Klischee. Bei Erwachsenen — und besonders bei Frauen — zeigt es sich oft als innere Unruhe, Aufschieben, Reizüberflutung und emotionale Intensität, jahrelang unerkannt. Ich unterstütze dich dabei, herauszufinden, ob Merkmale von ADHS bei dir vorliegen, und mit den Symptomen zu arbeiten, die dich im Alltag am meisten belasten.
- Orientierende Einordnung: liegt ADHS/Neurodivergenz vor?
- ADHS bei Frauen — oft übersehen
- Umgang mit Reizüberflutung
- Prokrastination & innere Unruhe
- Emotionale Intensität
- Alltagsstrategien fürs eigene Betriebssystem
Ich verzichte auf standardisierte Abläufe. Jede Stunde beginnt dort, wo du gerade stehst.
Hinweise, dass ADHS-Coaching für dich sinnvoll sein könnte.
Die folgenden Punkte sind keine Diagnose und keine Checkliste. Sie sind eine Einladung zum Hinhören — was davon trifft auf dich zu, und was nicht ganz?
- 01Du hast das Gefühl, ständig gegen dich selbst zu arbeiten.
- 02Du schiebst auf, obwohl du es besser weißt — immer wieder.
- 03Eine innere Unruhe schaltet nie ganz ab.
- 04Reizüberflutung in Alltag, Büro oder Supermarkt.
- 05Gefühle kommen intensiver und bleiben länger.
- 06Ein leises „mit mir stimmt etwas nicht“ begleitet dich schon lange.
Wie eine Begleitung bei mir abläuft.
In einem ersten Gespräch schauen wir strukturiert, ob Merkmale von Neurodivergenz wie ADHS bei dir vorliegen. Daraus entsteht eine Einordnung — kein ärztliches Urteil, sondern ein Verständnis dafür, wie du funktionierst und warum du so bist, wie du bist. Darauf aufbauend arbeiten wir an Strategien für die Symptome, die dich am meisten belasten. Was ich ausdrücklich nicht tue: eine ärztliche Diagnose stellen oder Medikamente verschreiben — das ist Ärzt:innen und Psychiater:innen vorbehalten.
Drei Schritte.
- I
Erstgespräch
Du schilderst deine Situation, wir entwickeln einen Plan.
- II
Erstsitzung
Praxis oder online — Lage anschauen, Plan entwickeln.
- III
Begleitung
Im Rhythmus, der für dich stimmt.
Was Klientinnen vorab wissen wollen.
Ist das eine ADHS-Diagnose?
Nein. Es ist eine orientierende Einordnung, ob Merkmale von ADHS bzw. Neurodivergenz bei dir vorliegen — keine ärztliche Diagnose. Eine gesicherte Diagnose stellen Ärzt:innen bzw. Psychiater:innen im Rahmen einer fachärztlichen Diagnostik.
Verschreibst du Medikamente?
Nein. Medikamente dürfen ausschließlich Ärzt:innen oder Psychiater:innen verschreiben. Im Coaching arbeiten wir mit Verständnis und Strategien, nicht mit Medikamenten.
Hilft die Einordnung, bei Ärzt:innen Medikamente zu bekommen?
Nein. Die Einordnung ist kein Nachweis, mit dem du ein Rezept erhältst — dafür braucht es die fachärztliche Diagnostik. Sie dient allein dem Selbstverständnis.
Was habe ich dann davon?
Zu verstehen, warum du so bist, wie du bist — das nimmt oft enormen Druck heraus. Aus dem Verständnis werden konkrete Strategien für Reizüberflutung, Aufschieben und emotionale Intensität, die zu dir passen statt gegen dich zu arbeiten.
Gilt das besonders für ADHS bei Frauen?
Ja. Bei Frauen bleibt ADHS oft jahrzehntelang unerkannt, weil es sich anders zeigt als das Klischee. ADHS bei Frauen ist einer meiner Fortbildungsschwerpunkte.
Geht das auch online?
Ja. ADHS-Coaching ist in der Praxis in Berlin oder online per Video möglich.

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- In der Praxis oder online
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